Kindern Zukunft schenken

Brot für die Welt braucht weiterhin Ihre Hilfe

Gabriel Pino Gonzalez (12) aus Paraguay ist Schuhputzer am Busbahnhof von Asuncion. Seine Eltern leben getrennt, sein Vater ernährt ihn und zwei seiner Brüder allein. Ein Beispiel von vielen. Hauptursache für Kinderarbeit ist die Armut. In den meisten Ländern mit einem hohen Anteil an arbeitenden Kindern muss ein Großteil der Menschen von weniger als einem US-Dollar pro Tag leben. Ohne die Unterstützung der Kinder könnten viele Familien nicht überleben. Schulgebühren sowie die Kosten für Bücher oder Uniformen können sie sich nicht leisten. Doch um aus der Armut zu entkommen, führt der Weg nur über eine gute Schulbildung. Um die zu erreichen, ist regelmäßiger Schulbesuch notwendig. Eltern, die selbst als Kinder arbeiten mussten, neigen dazu, ihre Kinder auch wieder zur Arbeit zu schicken. Ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss. Zusammen mit seinen Partnerorganisationen setzt sich Brot für die Welt dafür ein, dass kein Kind aus Armut dazu gezwungen ist, zum Familieneinkommen beizutragen. Wir finanzieren Projekte, die Kindern aus armen Familien den Schulbesuch ermöglichen. Wir helfen dabei, Ernährung zu sichern und Armut zu bekämpfen. Wir leisten nationale und internationale Lobbyarbeit, um Abkommen zum Schutz von Kindern einzufordern und ihre Umsetzung zu sichern. Was wir heute für unsere Kinder tun, schafft mehr Gerechtigkeit für die Welt von morgen.

Der Ausfall von Gottesdiensten und Vespern in der Weihnachtszeit bedeutete geringere Kollekten für Brot für die Welt. Diese Ausfälle haben massive Auswirkungen auf all jene Menschen, die wir mit unseren Projekten erreichen und unterstützen. Helfen Sie deshalb jetzt mit Ihrer Spende!

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Spendenkonto Bank für Kirche und Diakonie
IBAN : DE 10 1006 1006 0500 5005 00
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