Die Sanierung der Großen Sakristei der Versöhnungskirche

 

… ist eines der großen Bauprojekte unserer Gemeinde in diesem Jahr.

Die Arbeiten sind abgeschlossen. Schränke, Tische und Stühle stehen wieder an ihrem Platz. Aber das Spendenziel ist noch nicht erreicht.

Finanzierungsbedarf

Für die Gesamt-Finanzierung sind 20.000 € an Spendenmitteln erforderlich.

Aktueller Spendenstand (1. September 2022): 13.589,68 €

Wir benötigen somit weiterhin dringend Spenden. Jede Spende zählt.
Informationen zu Überweisungen finden Sie auf der Seite ‚Spendenprojekte in unserer Kirchgemeinde‘.

 

Ausgeführte Arbeiten

Anstrich: Die Wand- und Deckenflächen wurden mit einem Silikatfarben-Anstrich versehen, die alte Farbe an der Holzkehle im oberen Wandbereich thermisch entfernt und mit einer Lasur behandelt.

Fußboden: komplett neuer Aufbau und Verlegung von Linoleum, sowie Anbringung neuer Holzsockelleisten, die mit der Lasur der Holzkehle behandelt wurden, um den Raum optisch zusammenzufassen

Heizung: zwei neue Röhrenheizkörper, Verlegung der Heiz- und Wasserleitungen im Fußboden

Elektroinstallation: Aufrüstung auf zeitgemäßen Standard

 

Nutzung

Laut Wikipedia ist eine Sakristei „ … in Kirchen ein Nebenraum, in dem aufbewahrt wird, was für den Gottesdienst benötigt wird, wie etwa liturgische Gewänder, Paramente, liturgische Geräte (Kelche, Hostienschalen, Leuchter, Liturgische Bücher, Hostien, Messwein und Kerzen). Im Besonderen dient die Sakristei Priestern, Diakonen, Lektoren und Ministranten als Vorbereitungsraum für die Gottesdienste.“

In der Versöhnungskirche gibt es zwei Sakristeien - zusätzlich zur ‚Kleinen Sakristei‘ eine ‚Große Sakristei‘ mit separatem Eingang.

Bis Anfang 2020 öffneten sich die Türen der Großen Sakristei fast täglich: für die 7-10jährigen Kinder der Kindergemeinde, die Schulkinder im sonntäglichen Kindergottesdienst, alle, die am Glaubenskurs teilnehmen, die Jungen und Mädchen der Evangelischen Musizierschule Dresden, die Schwestern und Brüder der Landeskirchlichen Gemeinschaft und die Frauen des Bastelkreises. Hier wurde gesungen und musiziert, erzählt und diskutiert, gebetet und gespielt.

Eine Sanierung war notwendig geworden, weil der Zahn einer langen Zeit ohne Renovierungs- und Erneuerungsarbeiten heftig an dem Raum genagt hatte.

Nach dem Abschluss der Baumaßnahme - mit neuem Fußboden und frischer Farbe an den Wänden, ohne Stolperfallen, unangenehme Gerüche, abgebröckelten Putz und seltsam anmutenden Rohrverläufen -  ist der Raum jetzt wieder zu dem Ort geworden, wie er einst von unseren Vorfahren gedacht war: ein Ort des Lebens und der inneren Ruhe.