Sanierung der Großen Sakristei der Versöhnungskirche

 

Finanzierungsbedarf

Für die Gesamt-Finanzierung sind 20.000 € an Spendenmitteln erforderlich.

Aktueller Spendenstand: 8.277,88 €

Wir benötigen weiterhin dringend Spenden. Jede Spende zählt.
Informationen zu Überweisungen finden Sie auf der Seite ‚Spendenprojekte in unserer Kirchgemeinde‘.

 

Ausgeführte Arbeiten

Anstrich: Die Wand- und Deckenflächen wurden mit einem reversiblen Anstrich versehen, die alte Farbe an der Holzkehle im oberen Wandbereich thermisch entfernt und mit einer Lasur behandelt.

Fußboden: komplett neuer Aufbau und Verlegung von Linoleum

Heizung: zwei neue Röhrenheizkörper, Verlegung der Heiz- und Wasserleitungen im Fußboden

Elektroinstallation: Aufrüstung auf zeitgemäßen Standard

 

Bisherige und künftige Nutzung

Laut Wikipedia ist eine Sakristei „ … in Kirchen ein Nebenraum, in dem aufbewahrt wird, was für den Gottesdienst benötigt wird, wie etwa liturgische Gewänder, Paramente, liturgische Geräte (Kelche, Hostienschalen, Leuchter, Liturgische Bücher, Hostien, Messwein und Kerzen). Im Besonderen dient die Sakristei Priestern, Diakonen, Lektoren und Ministranten als Vorbereitungsraum für die Gottesdienste.“

In der Versöhnungskirche gibt es zwei Sakristeien - zusätzlich zur ‚Kleinen Sakristei‘, die die oben beschriebene Funktion erfüllt, eine ‚Große Sakristei‘ mit separatem Eingang.
Wofür war die Große Sakristei beim Bau der Kirche zu Beginn des 20. Jahrhunderts geplant worden? Für Gottesdienste mit vielen Beteiligten? Als Vorbereitungsraum für Hochzeiten Konfirmationen, …?

Bis Anfang 2020 öffneten sich die Türen der Großen Sakristei fast täglich: für die 7-10jährigen Kinder der Kindergemeinde, die Schulkinder im sonntäglichen Kindergottesdienst, alle, die am Glaubenskurs teilnehmen, die Jungen und Mädchen der Evangelischen Musizierschule Dresden, die Schwestern und Brüder der Landeskirchlichen Gemeinschaft und die Frauen des Bastelkreises. Hier wird gesungen und musiziert, erzählt und diskutiert, gebetet und gespielt. Das soll und wird nach dem Abschluss der Baumaßnahme und mit dem Ende der gesetzlichen Beschränkungen im Rahmen der Pandemie auch wieder so sein.

Mit neuem Fußboden und frischer Farbe an den Wänden wird der Raum wieder zu dem Ort, wie er einst von unseren Vorfahren gedacht war. Ein Ort des Lebens und der inneren Ruhe – ohne Stolperfallen, unangenehme Gerüche, abgebröckelten Putz und seltsam anmutenden Rohrverläufen.