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Sommerorgelkonzerte 2026 in der Versöhnungskirche

Wie in jedem Jahr laden wir wieder zu den Sommerorgelkonzerten an der Jahn-Orgel der Versöhnungskirche herzlich ein. In diesem Jahr sind verschiedene Epochen repräsentiert, auch in der Besetzung der Konzerte gibt es viel Abwechselung.

Die Sommerorgelkonzerte finden immer freitags in der Versöhnungskirche statt. Der Eintritt ist jeweils frei, um Unkostenbeiträge zur Finanzierung der Reihe werden erbeten.
 

1. Sommerorgelkonzert, 7. August, 20 Uhr

„Tänze“ – Orgelmusik aus verschiedenen Jahrhunderten

Es erklingen Orgelwerke von Johannes Brahms, Lambert Kleesattel, Alexandre Guilmant, u. a.
Margret Leidenberger, Orgel
 

2. Sommerorgelkonzert, 14. August, 20 Uhr

Romantische Orgelmusik

Es erklingen romantische Orgelwerke von Sigrid Karg-Elert, Max Reger, u. a.
Karg-Elert wurde in Oberndorf am Neckar geboren, verbrachte jedoch den größten Teil seines Lebens als Komponist in Leipzig. Zu Lebzeiten war Karg-Elert vor allem in Großbritannien und den USA hoch angesehen. In Deutschland stand er hingegen im Schatten von Max Reger, dessen Musik und Ästhetik das deutsche Orgelleben stark prägten. Nach seinem Tod geriet sein Werk weitgehend in Vergessenheit. Erst in den 1970er Jahren erkannte man allmählich wieder die Bedeutung von Karg-Elerts Musik. 
Clemens Bernstein (Student der Kirchenmusik in Weimar), Orgel
 

3. Sommerorgelkonzert, 21. August, 20 Uhr

“Klangbrücke - von Bach bis Bulgarien”

Es erklingen Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Robert Schumann und bulgarischer Komponisten. Das Konzert spannt einen musikalischen Bogen vom Barock über die Romantik bis in die Moderne. 
Gail Archer (New York, USA), Orgel
Gail Acher wirkt als Universitätsorganistin am Vassar College (New York). Sie ist Direktorin des Musikprogramms am Barnard College der Columbia University. Sie ist künstlerische Leiterin der Konzertreihe für Künstler und Nachwuchskünstler in der historischen Central Synagoge in New York City.
 

Abschlusskonzert der Sommerreihe, 4. September, 20 Uhr, Gemeindesaal

Robert Schumann: “Dichterliebe”, op. 48

Die „Dichterliebe“ ist einer der bekanntesten Liederzyklen der Romantik. Schumann komponierte sie im sogenannten „Liederjahr“ 1840 nach 16 Gedichten aus Lyrisches Intermezzo von Heinrich Heine. Von diesem berühmten Werk gibt es inzwischen auch eine Fassung für Chor und Klavier.
Gretel Wittenburg, Sopran
Giljin Kirchhefer, Klavier
Lieder in der Chorfassung von Hye-Young Cho: Kammerchor unter der Leitung von Margret Leidenberger

Schreib uns dein Gedicht


Du schreibst Gedichte? Du hast Lust, dass deine eigenen Worte einmal auf der Bühne zu hören sind? Wir suchen selbstverfasste Gedichte in unserer Gemeinde – egal, ob groß, klein, alt oder jung! Alle Kreativen sind willkommen, ihre Werke einzureichen! Du kannst auch anonym mitmachen, wenn du lieber im Hintergrund bleiben willst. 
Ausgewählte Texte werden am 4. September präsentiert und mit romantischen Liedern von Clara und Robert Schumann aus dem Liederzyklus „Dichterliebe“ musikalisch umrahmt – so wird deine Poesie lebendig in Szene gesetzt. Gänsehaut garantiert! Ob du selbst vortragen möchtest oder nicht, entscheidest du, falls die Wahl auf dich fällt. Nur Mut!

Einsendeschluss: 28. August
Bedingung: Texte in deutscher Sprache
Einreichung per E-Mail: contact(at)gretel-wittenburg.com 

Vergiss nicht, eine Telefonnummer anzugeben, unter der wir dich benachrichtigen können, dass dein Beitrag angenommen wurde. Sei dabei, zeig deine Kreativität und lass die Dichterliebe neu aufleben!
Wir freuen uns auf Eure Inspiration und Eure Stimme!

Gretel Wittenburg und der Förderverein für Kirchenmusik in der Kirchgemeinde Dresden-Blasewitz